| Sozialökologie als Studium Generale Vorlesungsreihe von Rudolf Bahro und Gästen an der Humboldt-Universität zu Berlin 1990 - 1997 |
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| Prof. Dr. phil. habil. Rudolf Bahro zum Wechsel an die Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät |
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Mit diesem Sommer gehöre ich mit meinem Fachgebiet Sozialökologie der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät der Humboldt-Universität an. Leider erst im Herbst werde ich nach einer Rekonvaleszenz, dann aber voll, präsent sein. Da ich dann 60 werde, bleiben noch 5 Jahre für intensive geistige Zusammenarbeit an den Grundlagen der Landwirtschaft. Sozialökologie allgemein stellt die Frage: Warum zerstört der Mensch Leben und Erde, damit sich selbst? Sind wir noch zu retten? Hierzu im Wintersemester ab Montag, dem 16.10.95, 18.00 Uhr im Audimax meine Vorlesungsreihe Sozialökologie speziell für alle Landwirte, die sich im Berlin-Brandenhurger Raum dafür interessieren, stellt die Fragen: Wie bleiben wir der Erde treu? Wie fügen wir unsere kurzfristige kleine Vorteilsökonomie ein in die große Ökonomie der Mutter Natur, auf einer für soviel Milliarden Menschen denn doch begrenzten Erde? Dem möchte ich mit Gästen von außerhalb und innerhalb der Fakultät nachgehen. 1. Stunde kurze Vorträge, bzw. Podien, 2. Stunde Kolloquium. Ort und Termin: Dienstags (ab 17.10.95), in einem in der Antrittsvorlesung benannten Hörsaal. Antrittsvorlesung an der Fakultät am 17. Oktober 95, 16 Uhr im Thaer-Saal zu dem Thema: "BLEIBT MIR DER ERDE TREU!"
Der Mensch als Ackerbauer (Kain), Viehzüchter (Abel), Städtebauer (Hippodamus), Welteroberer (Alexander) Er ist das alles nicht immer gewesen, wo will er immer noch damit hinaus? Einführung durch Dekan Prof. Dr. Lindemann, anschließend gehen wir in einen dann benannten Hörsaal. Ausnahmsweise schon im Sommersemester, und zwar am Montag, dem 12. Juni 1995 um 16.00 Uhr im Seminarraum Tierhaltung in der Philippstr. 13, biete ich eine Vorinformationsbesprechung für diejenigen besonders interessierten Fakultätskollegen und Studenten, die sich mit eigenen Beiträgen an der ganzen Sache, womöglich: auch übers Herbstsemester hinaus, beteiligen möchte. |