März 2009 Archives
31.03.2009 13:54 Uhr
Jumpan
Verrückter Oldschool-Newschool Hybridjumper der immer bizzarer wird. Natürlich Frei und für Windows, Mac und Linux:
Download! http://runhello.com/
31.03.2009 13:41 Uhr
Lack of Updates
Hier passiert in letzter Zeit etwas wenig, Gründe dafür sind:
- Ich schreib nächste Woche Dienstag eine Klausur (2. Termin in Kern- u. Elementarteilchenphysik).
- Ich Beginne gerade mit meiner Bachelorarbeit.
- Ebenfalls widme ich mich dem Fortgeschrittenen-Praktikum
- Am WE war ich in kÖLN
Zum letzteren Punkt dann noch Bilder u. Videos u. Musik demnächst… Aber viel Zeit zum Bloggen is derzeit nich.
Hier noch eine Website die mein Leben (im positiven Sinne) verändert hat:
(Link nur für Emacs-User interessant)
15.03.2009 22:58 Uhr
Gerade Gelesen
Die letzte Woche habe ich mich mal ganz und gar der prosaischen Literatur gewidmet. Meine Erfahrungen mögen dem Ein oder Anderen, gerade wenn er Interesse auf dem SF-Gebiet hat, als Kauf- / Leseempfehlung dienen.
Robert Charles Wilson – Spin

Einer dieser typischen neumodischen Science-Fiction Romane. Man nehme ein Deus ex machina von dem die ganze Welt betroffen ist, in diesem Fall eine riesige Blase, die sich um die Erde legt und die Sterne am Himmel verschwinden lässt, und schildert die Vorgänge aus der sicht einiger einzelner Personen, die mehr oder weniger an der Aufklärung dieses Phänomens beteiligt sind. Wilson hat natürlich erzählerisches Talent und konstruiert seine Figuren sehr bedacht, um auf verschiedene sozio-kulturelle und philosophisch bzw. theologische Aspekte seiner Geschichte einzugehen. Das ganze ist dann zwar streckenweise doch etwas flach, aber durchaus Unterhaltsam. Vorallem die vielzähligen recht überaschenden und intersannten Wendungen in der Geschichte, die sich für die Protagonisten wie auch für den Leser immer rätselhafter erweist, machen dieses Buch zu einer sehr vergnügenden Angelegenheit, welche zurecht mit dem 2006 Hugo-Award “Bester Roman des Jahres” ausgezeichnet wurde.
Heyne – 555 Seiten – 8,95 €
Robert Charles Wilson – Axis

Nachfolgeroman zu Spin, handwerklich genauso brilliant wie der erste Teil. Einfach ein reinstes Vergnügen. Für alle diejenigen, den Spin gefallen hat, bedenkelos zu empfehlen.
Heyne – 397 Seiten – 8,95 €
Hal Duncan – Vellum

Dieses Buch ist anders. Das Erstlingswerk des Schotten ist definitiv anspruchsvolle Literatur, nichts was man mal eben so liest. Die ersten 100 Seiten sind irgendwie einfach nur zäh, zumal sich mir überhaupt nicht erschlossen hat, worum es eigentlich geht. Das ganze wird auch nicht unbedingt dadurch einfacher, dass sich immer wieder fragmente klassischer sumerischer Texte mit der eigentlichen Geschichte, welche parallel in unterschiedlichen Realitäten zu unterschiedlichen Zeiten verläuft, vermischen. Weiterhin sind die einzelnen Charaktere eher Archetypen im Jungschen Sinne als einzelne Individuuen. Irgendwie alles extrem anstrengend, aber nach 100 Seiten hatte ich den Rhythmus gefunden, und tatsächlich kam es mir sogar so vor als ob sich sowas wie eine Story durchblicken lässt. Viel interesannter allerdings waren diese Charaktere und diese verrückten Parallelwelten. Doch um das Gesamtkunstwerk zu genießen, muss man immer wieder sprachlich langweilige Passagen ertragen. Sehr komisch, den an anderen Stellen sprudelt es nur so von Sprachwitz. Tatsächlich ist das Buch sehr eigen, mir ist sowas noch nicht bisher noch nicht unter die Finger gekommen, es aber in den literarischen Himmel zu heben wäre meineserachtens falsch, denn leider merkt man ihm irgendwie an, dass es ein Erstling ist.
Heyne – 589 Seiten – 8,95 €
Herbert W. Franke – Ypsilon minus
Von der ersten Seite an fühlte ich mich an Huxleys “Brave New World” errinnert. Eine dunkle Realität, die von einem Computer regiert wird, in der Menschen kategorisiert werden und nichts dem Zufall überlassen wird. Frankes nüchterne Sprache und die Ideologie dieses Romans gefallen mir persönlich sehr gut. Meines Erachtens keine Kopie, sondern eine Steigerung von Huxleys düsterer Zukunftsvision. Als einen Hauptunterschied würde ich es sehen, dass in diesem Roman der Hauptheld einer niedrigen Kategorie angehört. Er geht einer pseudo-beruflichen Tätigkeit nach, was man durch die jeweiligen als Zäsur zwischen den Handlungsabschnitten dienenden quasi-dokumentarischen Zitate, nach einigen Seiten des Buches erfährt. In dieser Tätigkeit wird ihm vorgegaukelt, dass er die Menschen niedriger Kategorien überprüfe und neu Einstufe. Die Handlung wird konsequent aus seiner Perspektive erzählt und das Verwirrspiel beginnt damit, dass er plötzlich vom Computer den Auftrag erhält, sich selbst zu Überprüfen.
Suhrkamp – 167 Seiten – antiquarisch ca. 5 €
Herbert W. Franke – Transpluto
Bei Frankes nüchternem Stil möchte man sich überhaupt wundern, dass es soetwas gibt, einen “psychelischen Franke”. Aber tatsächlich ist dieses Buch nicht nur ein Trip an den Rand des Sonnensystems und darüber Hinaus, sondern auch eine Reise an die Ränder des Bewustseins. Fast in einem Dickschen Szenario wähnt man sich, als die Crew der ersten Expedition die sich ausserhalb des Sonnensystems befindet auf einem Planeten (den es eigentlich garnicht geben sollte) landet, und dort eine Kaffemaschine ausgräbt. Definitv sehr unterhaltsam, auch wenn der Schluss doch etwas vorhersehbar ist.
Suhrkamp – 197 Seiten – antiquarisch ca. 5 €
11.03.2009 21:18 Uhr
Live Video-Stream aus dem Weltraum
Live streaming video is now available every day of the week from the International Space Station. The video will show views of Earth and the exterior structure of the station, as seen from cameras mounted outside the ISS, and other times, activities going on inside the station. If you regularly watch NASA TV online, just go to the same website, and now there’s another choice of channels. Just click on the “Live Space Station Video” tab to enjoy.
[via Universe Today]
Funktioniert auch wunderbar hier unter Linux (Konqueror mit Kaffeine Plugin – Codecs von debian-multimedia, und das statische Rauschen ist auch beruhigend :–)
11.03.2009 19:50 Uhr
Synchronisation zwischen Notebook und Desktop
Ein Notebook ist, schon aus ergonomischen Gründen, für mich kein vollständiger Ersatz meines Desktop-PCs. Allerdings soll er dies eben genau in dem Moment werden, wenn ich meine Wohnung verlassen habe. Dies gelingt jedoch nur, wenn sämtliche kritische Daten (nicht kritisch sind für mich z.B. MP3 oder Filmsammlung) in genau der Version vorliegen, wie ich sie als letztes auf dem Desktop bearbeitet habe. Änderungen, die ich nun auf dem Laptop an Dateien vornehme (z.B. auch neues Lesezeichen im Webbrowser), müssen sich möglichst einfach wieder auf den Desktop überspielen lassen. Lösche ich eine Datei unterwegs, so soll Sie auch automatisch auf dem Desktop gelöscht werden. Ferner kann es natürlich sein, dass ich eine Datei vor dem nächsten Synchronisationsvorgang sowohl auf Desktoprechner als auch auf dem Notebook geändert habe. Hier muss ich natürlich bei der Synchronisation darauf hingewiesen werden und sollte die Wahl haben welche Datei nun als die “Richtige” auf beiden System übrigbleibt. Natürlich können auch beide Dateien Berechtigung haben, dann sollte es möglich sein diese beiden ineinander zu einer neuen Datei zu verschmelzen (dazu gibt es unter Linux beispielsweise das Werkzeug merge).
Deartiges könnte man nun natürlich, und das hat ich auch ursprünglich vor, mit rsync realisieren. Eine Beispielhafte Implementierung hat hier Thomas Hildmann von der TU-Berlin geschaffen (Link zum PDF), welche jedoch in für mich kritischen Punkten keine akzeptable Lösung darstellt. Hier wird bei gleichzeitiger Änderung einer Datei auf Desktop und Notebook ohne Nachfrage die Datei neueren Datums in jedem Falle jene älteren Datums ersetzen. Des Weiteren lässt sich eine Datei nur permanent löschen, wenn Sie zuvor manuell auf beiden System entfernt wurde. Der Autor macht allerdings darauf aufmerksam, dass diese Grenzen möglicherweise von dem Programm Unison überwunden werden können.
Unison kann ich wirklich ohne Bedenken empfehlen. Sämtliche von mich an ein Synchronisationsprogramm gestellten Anforderung erfüllt dieses Meisterhaft. Dank der hervorragenden Dokumentation versteht man sehr schnell wie man das Programm seinen Bedürfnissen anpassen kann. Für Konsolenmuffel gibt es weiterhin auch noch ein (optionales), auf GTK2 aufbauendes, grafisches Interface, jedoch hat man damit nur Zugriff auf rudimentäre Funktionen. Es empfiehlt sich manuell eine Konfigurationsdatei anzulegen, in der unter anderem die zu synchronisierenden Pfade und Ausschlussmuster festgelegt sind. Letzteres nutze ich beispielsweise um zwar mein Seamonkey-Profil komplett zu synchronisieren, sämtliche Cachedateien in diesen Ordnern können aber getrost ignoriert werden. Hat man diese angelegt, kann man ruhigen Gewissens die grafische Oberfläche zum synchronisieren verweden. Hier kann man vor der eigentlichen Synchronisation sich anschauen was eigentlich passiert und im Konfliktfall (Änderung einer Datei auf Notebook und Desktop) kann man die Entscheidung zwischen den Dateien oder gar verschmelzen treffen. Dies kann man auch tun, wenn man mit dem Vorschlag des Programms mal nicht konform gehen sollte (z.B. wenn man das während der Zugfahrt bearbeitete Kapitel zuhause doch lieber wieder in der ursprünglichen Version auf beiden Rechnern vorliegen hätte). Erst nach diesem Abgleich, der im Normalfall eigentlich keiner Interaktion mit dem Benutzer bedarf, folgt einem Klick auf “Go” der eigentliche Synchronisationsvorgang. Dieser hat einen rsync-ähnlichen Algorithmus als Basis, d.h. es werden nur Änderungen an Dateien über die Leitung (bzw. das WLAN) übertragen, was natürlich einen entsprechenden Geschwindigkeitsvorteil mit sich bringt.
Unsion funktioniert auf den gängigen Betriebssystemen (Win, Mac, <*>nix), jedoch kommt es zu Problemen, falls man Dateien die keine ASCII-Zeichen im Dateinamen enthalten zwischen unterschiedlichen Betriebssystemvarianten synchroniseren muss. Für all jene, die dies nicht müssen ist Unison allerdings die erste Wahl wenn es um die Synchronisation von Daten auf verschiedenen Computerarbeitsplätzen geht.
Mehr Infos und Download: http://www.cis.upenn.edu/%7Ebcpierce/unison/index.html
11.03.2009 18:10 Uhr
NYC Taxi Photo

“photo and word blog.” eines New Yorker Taxifahrers.
Neben wunderschönen, unter CreativeCommons Lizenz stehenden, Fotos von New York aus der Sicht eines Taxifahrers bietet dieses Blog auch wunderschön erzählte Geschichten aus dem New Yorker Taxifahreralltag.
10.03.2009 23:36 Uhr
Testeintrag
Dieser Eintrag dient nur zu Testzwecken, speziell möchte ich sicherstellen, dass die Synchronisation meiner (als statisches HTML ausgelieferten) Blogdaten zwischen Notebook und Desktop funktioniert.
Update: Test erfolgreich! – Morgen verate ich die Magie!
10.03.2009 00:47 Uhr
GNU Robbo

GNU Robbo ist ein freie Variante des Atari XL/XE Klassikers Robbo (Geschichtsstunde bei Youtube: “I remember the times, when my whole family was playing this, and the computer kept on running through a couple of days and nights, because there was no SAVE option.”). Erhältlich als Windows Installer oder Sourcecode für Linux. Besonderer Clou sind die mitgelieferten Makefiles für einige Mobilgeräte (z.B. Sharp Zaurus), so dass man ggf. auch unterwegs daddeln kann. Definitv ein Spiel nach meinem Geschmack: Zackiges, knobliges Gameplay und liebevoll gezeichnete Oldschool-Grafik! Angesichts der neuzeitlichen Kurzweiligkeit wurde das Game auch ein wenig entschärft. Man hat jetzt unendlich viele Leben und man muss nicht jedesmal von vorne anfangen. Weiterhin wurde das Spiel um 82 Level erweitert, welche von der damaligen Fangemeinde dank eines Leveleditors erstellt wurden.
Download und mehr Infos: gnurobbo.sourceforge.net
06.03.2009 22:56 Uhr
Tarnvorrichtung einschalten
The basic idea of cloaking is a device that guides incoming light around an interior region such that the light emerges as if it had propagated through empty space; any object in the interior region is thereby rendered invisible. In a paper appearing in Physical Review Letters, Yun Lai and colleagues at the Hong Kong University of Science and Technology present a theoretical design for cloaking that is far less intuitive than this simple picture. In their design, the object to be hidden is placed at a specific position in the vicinity of a new type of cloaking device that is tailor-made for the object.
Das haben die Klingonen doch schon lange… ;–)
06.03.2009 02:52 Uhr
KMail (Kontact) Rant!
Ich habe heute den ganzen Tag versucht auf meinem Laptop die Kontact Suite von KDE4 benutzbar zu machen. Etliche Abstürze später bin ich zu dem Schluss gekommen, dass diese Software offenbar keinen anderen Zweck besitzt als gut auszusehen. Mir unklar, wieso dieses Programm überhaupt mal einen Preis gewinnen konnte.
Auf den ersten Blick macht es alles einen sehr aufgeräumten Eindruck, und nachdem man das Programm gestartet hat, freut man sich direkt darauf mit ihm nun arbeiten zu wollen. Die Lust schlägt jedoch bald in Frust um. Wo ich in Thunderbird bzw. Seamonkey meine gesamten Einstellungen innerhalb weniger Minuten gemacht habe, ist es mir nicht gelungen meine 3 Mailaccounts auch nur annähernd funktionsfähig zu bekommen. Wer programmiert denn bitteschön solch einen Mist? Arbeitslose Hartz 4 Empfänger?
Die gesamte Kontact Suite ist bestimmt ganz nett, nur wenn die zentrale Komponente eine deartige “piece-of-shit” Software ist, dann brauch ich den Rest auch nicht.
Ich könnte jetzt hier ins Detail gehen, genausogut könnte ich bestimmt 10-12 Bugreports schreiben, aber dass lass ich lieber mal bleiben. Ich dachte, dass ist ein Programm für Hardcore-Mail User wie mich… Aber mein “Usecase” mit 3 IMAP Accounts, zig Mailinglisten, Tonnenweise Spam ist offensichtlich zuviel für das Programm. Eigentlich hätte ich wahrscheinlich schon aufhören müssen, als ich koppfschüttelnd zur Kenntniss nahm, das sämtliche den Mailverkehr betreffenden Einstellungen in dem selben Dialog “KMail Einrichten” gleichberechtigt mit “kosmetischen” Einstellungen aufgelistet werden.
Überhaupt, wie konnt ich blos auf die dämliche Idee kommen, das überhaupt auszuprobieren…
05.03.2009 05:46 Uhr
The T400 has Landed
Ich bin seit heute stolzer Besitzer eines Lenovo Thinkpad T400 Notebooks… Darüber gibt es sicherlich die kommenden Tage einiges zu schreiben, denn jetzt bin ich einfach nur müde.
04.03.2009 16:08 Uhr
xorg.conf für iMac G3 unter Debian Lenny
Die Installation mittels der PowerPC Netinstall-CD von Debian Lenny installiert einem noch kein X11 und keinen Windowmanager. Sobald man dann allerdings in Aptitude einen Windowmanager auswählt, wird automatisch X11 mitinstalliert. Einen Loginmanager sollte man auch noch selektieren, so dass gleich eine graphische Anmeldung möglich ist. Besonders komfortabel ist natürlich kdm, minimalistischer und schlichter ist xdm. Möchte man gar keine KDE Bibliotheken auf seinem System haben, sollte man letzteren wählen.
Sobald die Installation dieser Komponenten abgeschlossen ist, kann man das System rebooten. Zumindest auf meinem iMac habe ich dann aber einen kleinen Schreck bekommen, denn an der Stelle wo der Bootvorgang normalerweise abgeschlossen ist und der graphische Loginmanager startet, schaltete sich der Bildschirm bei mir schwarz. Dies liegt aber nur daran, dass die Standardeinstellungen in der xorg.conf nicht mit dem eingebauten iMac Monitor kompatibel sind und diesen in einer Grafikauflösung ansteuern, die er nicht mehr mitmacht. Eine Schutzvorrichtung sorgt offenbar dafür, dass er sich aus diesem Grund einfach abschaltet, was die restliche iMac Hardware offenbar als “Standby” Modus interpretiert, dies wird nämlich vom orangen Leuchten des Powerknopfes signalisiert.
Tatsächlich befindet er sich allerdings nicht im Standby, durch drücken der Tastenkombination Strg+Alt+F2 kann man sich nämlich noch ganz normal im Textmodus anmelden. Somit kann man dann die Datei /etc/X11/xorg.conf derart abändern, dass der Monitor funktioniert. Folgende Zeilen in den für die Anzeige zuständigen Abschnitten führten bei mir zum Erfolg:
Section "Monitor"
Identifier "Configured Monitor"
Horizsync 30-65
Vertrefresh 50-75
EndSection
Section "Screen"
Identifier "Default Screen"
Monitor "Configured Monitor"
Device "Configured Video Device"
SubSection "Display"
Modes "1024x768" "800x600" "640x480"
EndSubSection
EndSection
02.03.2009 19:20 Uhr
Debian Lenny auf iMac G3
Ich habe heute auf meinem (ur-)alten iMac G3 Debian Lenny installiert. eigentlich hatte das CD-Laufwerk von dem eine Macke, aber die kleine Netinstall CD hat er problemlos geladen. Der Rest lief so simpel, dass ich es kaum glauben konnte. Als Desktop habe ich ersteinmal Xfce installiert, funktioniert auch super (einen kleinen Tip bzgl. der xorg.conf werde ich in einem seperaten Post veröffentlichen). Sound habe ich noch nicht getestet, aber mal schauen, was der Abend noch so bringt.
Nun weiß ich nicht, was ich mit der Kiste noch machen soll… Ideen?
02.03.2009 01:35 Uhr
Mathematische Symbole im Emacs Menü
Ein Beitrag aus der Reihe “Neben Kaffekochen kann mein Texteditor auch andere tolle Sachen”:
Die Auctex-Variable LaTeX-math-menu-unicode sorgt dafür, dass im (minor) Math-Mode von (major) Auctex, sämtliche Symbole neben ihrem Befehl auch als Vorschau angezeigt werden
Um es auszuprobieren, einfach in die .emacs
(setq LaTeX-math-menu-unicode t)
einfügen.

