April 2008 Archives
30.04.2008 19:53 Uhr
Ein PDF aus mehreren PNG Grafiken erzeugen...
Bei Novell Cool Solutions findet man tatsächlich immer wieder praktische Überaschungen. Zum Beispiel wird dieses kleine Shell Skript mir noch öfter gute Dienste erweisen:
Creating one pdf file from a directory of multiple .png scans
What it does: First it takes .png scans from the current directory and creates a .pdf file for each one with imagemagick. Then, with pdftk, all the .png scans are rolled into one larger .pdf file.
30.04.2008 08:00 Uhr
HEUTE: Fachschaftsfrühstück
Wer heute kein Bock auf Uni hat, sollte sich das vielleicht nochmal überlegen. Im Foyer das Physikinstituts gibts heute nämlich was zu Futtern… Das eigentlich auch der Grund warum ich zu dieser Zeit schon wach bin.
Natürlich quark… Bin immer schon um diese Zeit wach, und Mittwoch ist ‘eh mein Lieblingstag da von 9-19 Uhr Veranstaltungen an der Uni sind
:-P
30.04.2008 07:51 Uhr
Kaputter iriver S10 - Update
Hab den gestern im Store abgeben lassen (konnte leider nicht selber). Mal schauen, was so passiert…
Unser Serviceteam wird sich schnellstmoeglich um eine Garantie- bzw.
Gewaehrleistungsabwicklung kuemmern.
28.04.2008 00:10 Uhr
iRiver S10 - kaputt :(
Gerade hat mein iriver S10 seinen Dienst aufgegeben…
Toll!
Hoffentlich tauschen die vom Cyberport Store ihn problemlos um!
27.04.2008 11:51 Uhr
pop-culture.eu
Für alle, die wie ich noch den guten alten Zeiten des Electronic Culture Forums, hat der Sanomat jetzt endlich ein Forum aufgesetzt, welches schon gleich von Anfang an den Eindruck eines gemütlichen Plätzchens macht, an dem man gerne mit netten Leuten über “popkulturell relevante” Themen (z.B. “Kriegt man von Schranz Alzheimer?”, “Haben die Tussies bei Minimal immer kleine Brüste?”, “Früher war alles besser!” oder “Finger im Crossfader eingeklemmt, was nun”) philosophieren wird.
27.04.2008 11:26 Uhr
Spiegeleier auf der Southbridge braten...
Eigentlich esse ich ja gerne Spiegeleier zum Frühstück…. Aber das ist ein anderes Thema.
Ich hab mir eine neue Festplatte gekauft. Eine Seagate Baracuda 500 GB – ultraschnell und so – ihr kenn mich ja, vom feinsten eben. Der Zweck dieser Platte soll jener sein, das ich einmal pro Woche oder so mein ganzes /home/knusper/ Verzeichniss auf diese Platte inkrementell Spiegle (via rsync). Aber schon bei den ersten Anläufen “kackte” der Prozess nach einer Weile ab. In der Busybox (für die, die es nicht kennen… Wenn unter Linux der Computer nichts mehr tut, läuft immer noch eine Shell die Fehler und Systemmeldungen ausgibt) war folgendes zu lesen.
ata1.00: exception Emask 0x0 SAct 0x0 SErr 0x180000 action 0x2 frozen
ata1.00: cmd 35/00:00:57:72:00/00:04:00:00:00/e0 tag 0 cdb 0x0 data 524288 out
res 40/00:00:00:00:00/00:00:00:00:00/00 Emask 0x4 (timeout)
ata1: port is slow to respond, please be patient (Status 0xd0)
ata1: port failed to respond (30 secs, Status 0xd0)
ata1: soft resetting port
ata1: port is slow to respond, please be patient (Status 0xd0)
ata1: port failed to respond (30 secs, Status 0xd0)
ata1: SATA link up 3.0 Gbps (SStatus 123 SControl 300)
ATA: abnormal status 0xD0 on port 0xD807
Naja, also meine neue Seagate Super-Duper-Baracuda wird ja wohl nicht gleich nach dem einbau rumzigen, zumal die obigen Statusmeldungen mir klarmachen, das meine alte, normale Segate-Super-Duper Baracuda rumzickt. Eher per Zufall fand ich raus, das der Chip welcher auf dem Mainboard direkt unter den SATA Anschlüssen sitzt abnormal heiß wird. Ich wette dass, wenn man den 2 Sekunden anfässt, man sich ernsthafte Verbrennungen zuzieht. Wie gesagt, da kann man Spiegeleier drauf Braten. Dann habe ich gestern Abend, nachdem mein Kommolitone bemerkt hat, das ich der einzigste in seinem Bekanntenkreis bin, der sich eine Festplatte zu Backupzwecken kauft, mal Probeweise einen Gehäuselüfter auf den Chip ausgerichtet und siehe da: “Mit super-duper Geschwindigkeit lief das Backup einwandfrei”.
Da ich ein isoliertes Gehäuse habe, wird es an einigen Stellen wirklich etwas warm (zumal auch meine Grafikarte passiv Gekühlt ist). Allerdings ist auch nicht wirklich noch irgendwo Platz für einen Lüfter. Mh…
Wahrscheinlich werde ich mir so einen Schwanhals-Lüfter hier kaufen müssen.. Oder hat vielleicht jemand einen besseren Tip?
24.04.2008 00:15 Uhr
Semester nimmt Fahrt auf...
Wie ihr schon gemerkt habt, ist hier die letzten Tage eher Stillstand… Aber das hängt wie gesagt damit zusammen, dass ich mich solangsam im Semesteralltag befinde, was für einen Physikstudenten wie mich nichtmal ein Päuschen für einen Blogeintrag lässt. Man beachte doch einfach mal nur die Zeit, zu der dieser Blogeintrag geschriben ist – und das ist meine erste “freie” Minute seit heute Früh um 7 – wobei das garnicht negativ zu interpretieren ist, weil ich den ganzen Tag natürlich auch nur Kram gemacht habe, der mir mehr oder weniger viel Freude bereitet hat.
Die Nachprüfung in Elektrodynamik habe ich übrigens auch bestanden, eine Note habe ich zwar noch nicht, aber nach den Punkten her zu Urteilen sollte es eine 2- sein. Damit bin ich zwar nicht so zufrieden, aber ich werd das mir nochmal genau anschauen, manchmal fallen den Korrektoren ein paar Punkte irgendwie unter den Tisch. Aber damit bin ich voll wieder voll zurück im Zeitplan des “Regelstudienplans” – coole Sache das.
Dann hat mich letzte Woche noch ein Kommolitone noch zu einer Veranstaltung mitgeschleppt, die seit 10 Jahren wieder erstmalig an unserem Institut stattfindet – nennt sich “Geschichte der Physik” und scheint auch sehr interessant zu werden, wobei ich mir da nun allerdings noch eine Hausarbeit über die Ferien eingeheimst habe, aber egal… Und noch ein kleines Gespräch mit dem Prof. hat mir möglicherweise einen “kleinen” Job (bezahlt!) am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte eingebracht – aber dazu mehr, wenn es in festen Tüten ist.
18.04.2008 00:04 Uhr
Mathematische Forschungsinstitut Oberwolfach stellt Fotosammlung unter CC-Lizenz
Das Mathematische Forschungsinstitut Oberwolfach ist seit über 60 Jahren ein Ort, an dem sich die besten Mathematiker der Welt treffen, um in der Abgeschiedenheit des Schwarzwalds, aber mit einer ausgezeichneten Bibliothek, ihre Probleme zu diskutieren. Es gibt dort zwar kein Fernsehen und auf den Zimmern keine Telephone, aber es gibt dort Photoapparate und so ist im Laufe der Jahre eine ansehnliche Sammlung entstanden, 2005 durch eine Schenkung durch Karl Jacobs stark angereichert. Diese über 9000 Bilder sind Online unter der Seite http://owpdb.mfo.de/ zu finden.
Und seit gestern auch unter CC-Lizensiert, wie im Wikimedia Blog berichtet wird.
Link zum Archiv: http://owpdb.mfo.de/
14.04.2008 22:00 Uhr
Vorlesungsplan - Vorlage für OpenOffice
Eigentlich bin ich ja nicht so der Fan von Office Anwendungen, aber mit OpenOffice mache ich immer meinen Vorlesungsplan, den ich mir an die Wand über meinem Schreibtisch klebe – damit ich immer im Bilde bin, wann denn nun welche Veranstaltung ist. Irgendwann hatte ich mal im Netz eine schöne Vorlage gefunden, mit der man einen sehr attraktiven Plan in OO gestalten kann. Leider weiß ich nicht mehr, wo ich die her habe und wer die gemacht hatte, aber ich denke mal derjenige wird nichts dagegegen haben, wenn ich sie hier weiterverbreite.
14.04.2008 21:18 Uhr
Samsung ML-2010 unter Linux (openSUSE 10.2)
Ich hatte ja in diesem Blog schon berichtet, dass mein HP-Laserjet irgendwie zickig geworden ist, deswegen habe ich mir heute pünktlich zu Semesterbegin einen neuen Low-Budget SW Laser geholt. Super günstig ist derzeit bei HD-Computer am Hermannplatz, dem Hardwaredealer meiner Wahl, der Laserdrucker Samsung ML-2010. Für unter 70 Euro konnte das gute Teil heute Vormittag direkt mit nach Hause nehmen. Da ich heute Nachmittag schon die erste Veranstaltung des neuen Semesters hatte, musste ich allerdings bis jetzt warten um das Gerät einem kurzen Test zu unterziehen.
Im Karton befindet sich neben dem Drucker eine Kurzanleitung, ein Toner, ein Netzwerkabel und 2 CDs, wovon eine Treiber für WindowsVista enthält. Auf der Box und auf der Website von HD-Computer stand etwas von mitgeliefertem USB-Kabel, welches dann aber irgendwie seinen Weg zumindest nicht in meine Kiste gefunden hat. Nun gut, ein USB-Kabel hab ich natürlich immer auf Vorrat, insofern sollte die Installation daran bei mir nicht scheitern. Desweiteren bietet der Drucker auch noch, ganz Oldschool, einen Centronix Anschluss, mit dem man ihn ggf. auch an eine parallele Schnittstelle klemmen könnte.
Der Aufbau ist super Einfach, wahrscheinlich würde das mit den großen Bildern der Kurzanleitung sogar ein Schimpanse hinbekommen (jedenfalls fühle ich mich immer so, wenn ich irgendwelche Geräte vor der Inbetriebnahme zusammensetzen muss).
Nachdem man den Drucker aufgebaut und mit Papier gefüttert hat, muss man an der Hinterseite einen Kippschalter umlegen um das Gerät in Betriebsbereitschaft zu versetzen. Hier kam es bei mir zu einer kurzen Schrecksekunde, da sofort das Lämpchen “On Line / Error” durch rotes Leuchten “Error” signalisierte. Der Fehler lag allerdings bei mir – beim Einsetzen des Toners hatte ich beim schließen die Abdeckung nicht richtig eingerastet, weshalb der Sensor wohl noch von einer geöffneten Klappe ausging, beim erneuten schließen wandelte sich dann ampelartig das rote in ein grünes Lämpchen und signalisierte “On Line”.
Ich weiß natürlich mitlerweile, wie man mittels CUPS einen Drucker unter jeder Linux Variante zum laufen bekommen kann, aber unter openSUSE nimmt einem YAST die ganze Arbeit ab. Der Drucker wird automatisch erkannt und der Testdruck verläuft sofort positiv. Leider sind die Ränder nicht 100 prozentig richtig voreingestellt, ein Problem das ich auch mit dem HP hatte, aber es fällt wirklich nur auf, wenn man den vollen Druckbereich ausnutzen will, da es sich um ca 0,5 mm links und 0,5 mm oben handelt. openSUSE setzt standardmäßig auf eine PPD Datei für den GDI-Treiber, damit kann man maximal mit 600x600 DPI drucken. Der Drucker könnte aber theoretisch mit 1200x1200 drucken. Ich hatte im letzten Semester allerdings mal ausgerechnet, das aufgrund des beugungsbegrenzten Auflösungsvermögens eines Auges bei normalem Leseabstand 600x600 dpi wirklich genug sind. Es ist allerdings durchaus möglich unter Linux mit höheren Auflösungen auf dem ML-2010 zu drucken, da der Drucker SPIL (Samsung Printer Language) unterstützt und man dafür die SPLIX Treiber installieren müsste. Wie gesagt, ein Aufwand der sich zumindest für meine Ansprüche nicht lohnt.
Die Druckqualität bei 600x600 dpi ist einwandfrei, Graustufen werden gut dargestellt und Schwarz ist eben sattes Schwarz. Selbst im sparsammen Economy-Modus ist das Druckbild definitiv noch ansprechend. Beim Druck selbst ist der Samsung unwahrscheinlich schnell macht aber auch eine Menge krach. Da die Walzen sehr heiß werden, drehen auch nach einer Seite (was ca. 5 Sekunden dauert) die Lüfter noch gut 5-10 Minuten nach, was mir als eher geräuschempfindlichen Mensch nicht so gut gefällt.
Durch die Hitze der Walzen ist das Papier nach dem Druck relativ stark gewellt, was sich aber schnell legt. Für hochwertige Korrospondenz (mit dem Papst, oder was weiß ich) sollte man dann allerdings stärkeres Papier als normales Kopierpapier benutzen, da ein kleiner feiner Schönheitsmakel bei normalem Kopierpapier übrigbleibt.
Als Nachfülltoner werde ich natürlich immer bei Toner-Dumping.de “wiederaufbereitete” statt orginale Neuware kaufen – dennoch sind diese mit ca. 50 € etwas teurer als beispielsweise solche für HP Laserjets. Mit 3000 Seiten pro Toner sollte man aber eine ganze Menge drucken können. Eine kleine Fießheit ist hier allerdings von Samsung, dass sie den mitgelieferten Toner nur zu 1/3 befüllen, womit man also mit dem Starttoner “nur” 1000 Seiten bedrucken kann.
Fazit
Der Samsung ML-2010 ist ein unschlagbar günstiger Laserdrucker der herrvorragend unter Linux unterstützt wird. Für private Vieldrucker, die hohe Anschaffungskosten meiden wollen definitv geeignet. Auch im Büro kann er aufgrund des guten Druckbildes sicherlich eine gute Figur machen. Lediglich die doch sehr hohe Geräuschentwicklung und leichte Wellung normalen Kopierpapiers könnten gegen die Anschaffung dieses Gerätes sprechen.
14.04.2008 11:01 Uhr
Sommersemester 2008 - Heute geht es wieder los!
Dieses Semester werde ich folgende Veranstaltungen besuchen:
- Einführung in die Quantenphysik 1 (Nolting/Raabe)
- Computational Physics 1 (Wolf)
- Einführung in die Astronomie und Astrophysik 2 (Wisotzki)
- English for Natural Sciences 1 (UniCERT 3) (Geyer)
Die Blogfrequenz wird darunter sicherlich etwas leiden, aber wie hat Arnie so schön gesagt: “I'll be back!”
12.04.2008 21:26 Uhr
Barrierefreiheit... Ach, wozu?
Da ich die letzten Tage ein bisschen Zeit hatte, bin ich wahrscheinlich auch an irgendwelche Orte im Internet gekommen die ich bis dato noch nicht besucht hatte.
Gut, die Webseiten von Pro7.de oder der Major Leauge Baseball sind jetzt (letztere zumindest für Europäer) nicht unbedingt Orte, die man öfters im Netz aufsuchen möchte. Jedenfalls sind beide Websiten unter Linux unbedienbar, wahrscheinlich laufen sie nur richtig gut im Internetexplorer unter Windows Vista. Vergleicht man Marktanteil mit Schrottigkeitsgrad der Sendungen die dort laufen, weiß man wie es um den Intelekt der Bevölkerung des Landes der Dichter und Denker mitlerweile steht.
Gut, aber das ist ein anderes Thema… Grund für die Unbenutzbarkeit der Websiten sind irgendwelche Flash Werbungen, die dahinterliegende Bedienelemente einfach verdecken und sich auch nicht wegklicken lassen. Noch besser wirds dann, wenn man auf die tolle Idee kommt Flash auszusschalten, dann gibts nämlich statt nicht wegklickbarem doofem geblinke einfach einen nicht weglickbaren doofen weißen Kasten. Bei dem zugehörigen Designbüro ist wahrscheinlich die neue Gattung Mensch in der Führungsetage am Werk, bei der Hirnmasse durch das braune Zeug ersetzt wurde, welches jeder normale Mensch nach Verrichtung seines Geschäftes im Klo runterspült.
Krone der Penetranz sind ja Neuerdings auch diese Flash Werbevideos die auf allen Seiten den Leser davon abhalten, den eigentlichen Artikel zu lesen. Derjenige der sich das ausgedacht hat gehört meineserachtens genauso geteert und gefedert, wie derjenige der da drauf klickt.
Also, ich finde das ziemlich Scheiße… Ihr nich?
12.04.2008 18:14 Uhr
Public Key
In Zukunft würde ich es sehr begrüßen, wenn die Übermittlung von Informationen
an meine eMail Adresse christian.herenz
http://amor.cms.hu-berlin.de/%7Eherenzed/christian.herenz_pub.asc
Oder er müsste sich auch bald auf sämtlichen Keyservern verteilt haben, so dass ihr ihn auch von dort importieren könnt.
12.04.2008 14:00 Uhr
Heute ist mal wieder alles mist...
Heute will irgendwie garnichts funktionieren… Beim Import von CSV Dateien (speziell der meiner Discogs-Angebote) stürzt openOffice ab.
Mein Drucker spinnt ja auch schon eine Weile, deswegen wollte ich mal das Angebot bei HD-Computer abchecken, meinem Dealer wenn es um Hardware geht, aber bei denen funktionier heute auch irgendwie nichts, zumindest nicht die Website.
Nun gut… Dann geh ich jetzt raus!
12.04.2008 12:16 Uhr
Internet mit Handbremse
Irgendwie kommt es mir so vor, als ob ich die letzten beiden Tage mit angezogener Handbremse im Internet unterwegs bin. Ich dachte erst, vielleicht hat der Router sich mal wieder verschluckt, aber ein Routerneustart brachte nichts. Langsam nervts. Jemand ähnliche Probleme, am besten Alice-Kunde aus Berlin Neukölln?
10.04.2008 22:57 Uhr
history
Weil das Spielchen offenbar gerade angesagt ist, reihe ich mich ein:
knusper@KnusperStation:~>history | \\
awk '{a[$2]++ } END{for(i in a){print a[i] " " i}}'|sort -rn|head
252 cd
172 ls
136 nb
44 emacs
41 cat
31 ./bashpodder.shell
23 rm
21 xsltproc
17 zile
16 wget
10.04.2008 10:34 Uhr
nfoview - .NFO Viewer für Linux
Wenn man mal unter Linux eine .NFO Datei in ihrer vollen Pracht betrachten will, ist dieses Tool erste Wahl.
Aber wer hat schon solche Dateien…
09.04.2008 21:22 Uhr
Klausur geschafft
So, heute war ja im 2ten Anlauf die E-Dynamik dran.
Ganz kurze Zusammenfassung: Bestens!!!!
Es hat sich wirklich gelohnt, den ganzen Stoff nochmal in Ruhe durchzugehen. Ich denke mal das eine Note im guten 2er Bereich drin sein dürfte. Laut Prof. Nolting erfahre ich das am Montag…
09.04.2008 07:49 Uhr
Heute: Prüfung
Ich hab heute von 15-17 Uhr meine 2. Chance in Elektrodynamik. Also, drückt mir mal die Daumen!
05.04.2008 22:41 Uhr
Neukölln - wo sonst?
Derzeit halte ich mich eigentlich nur noch zum Schlafen hier auf, aber jeden Tag Spass, wenn ich aus der U-Bahn komme.
Gerade gabs irgendwelche Randale auf dem U-Bahnhof Karl-Marx-Strasse. So ca. 20 Beamte im Einsatz, zig Einsatzwagen an beiden Ausgängen positioniert. Dabei immer schön Blaulicht an… Da weiß man gleich, man ist zuhause.
Und weil hier immer was los ist noch eine kleine Meldung aus dem Polizeiticker von Vorgestern: (PR-inside.com 03.04.2008 08:18:55) – Zwei Unbekannte haben ein Wettbüro in Neukölln überfallen. Die Täter bedrohten in der Nacht zum Donnerstag in der Karl-Marx-Straße einen 25-jährigen Angestellten mit einem Messer und wollten Geld rauben […]
04.04.2008 11:32 Uhr
How Open is openSUSE?
Vor einiger Zeit habe ich mal einen Kommentar bezüglich eines Bugs in Novells-Bugzilla geschrieben. Es ging um das “Search-Tool” Beagle, was standardmäßig bei der Installation von openSUSE mitinstalliert wird. Beagle ist ein Programm, das sämtliche Verzeichnisse und deren Inhalt katalogisiert, was in der Tat eine praktische Sache sein kann. Das Szenario, dass man eine Datei auf der Festplatte hat deren Inhalt wichtig ist, man sich aber nur an den Inhalt weder aber Ablageort noch Dateiname erinnern kann, soll wohl vorkommen. In meinem Fall könnte ich mir, als Besitzer eines ganzen Haufens an E-Books, Online-Artikeln und Preprints es durchaus nützlich vorstellen eine Volltextsuche durch alle Dokumente zu machen. Aber tatsächlich habe ich dieses Feature noch nie gebraucht, vielleicht liegt das auch daran das ich ein halbwegs funktionierendes Gedächtnis habe.
Der absolute Downer bei Beagle besteht aber darin, das er ständig auf der Festplatte rumschnüffelt und dabei ganz gut Systemresourcen zieht. Bei einem modernen Computer fällt das nicht großartig ins Gewicht, aber bei älteren Rechnern kann es durchaus den Workflow massiv behindern. Speziell bei Rechnern mit weniger RAM ist produktives Arbeiten mit geladenem Beagle unmöglich. Natürlich ist es möglich das Teil zu deinstallieren, ein geübter Benutzer kann das sogar schon während der Installation machen, aber genau bei diesem Punkt hat mein Bugreport, der eigentlich vielmehr ein Featurequest ist, angesetzt.
Warum wird das Teil standardmäßig mitinstalliert? Nichts gegen das Programm, das ist ein tolles Stück Software und ich kann mir vorstellen, dass viele Leute das benutzen, aber es gibt bestimmt genausoviele Leute die das nie in ihrem Leben benutzen werden.
Nun war ich in meinem Request nicht so rigeros und habe gesagt: “Weg mit dem Scheiß”, sondern ich hatte mich eingeklinkt in eine Diskussion, die Überschrieben war mit:
Easy Way to Disable Beagle During Installation
*Even when started with nice beagle (including the cron-job) can lead to serious performance issues on older hardware because of its CPU, RAM and harddisk usage, the latter two not being handled by nice AFAIK.
Even if it is only at the beginning, this “beginning” is the time a user measures the performance and snappyness of his new installation and obviously this “beginning” is not a fixed time-period but much longer on older hardware with less RAM and slower harddisks.
Advanced users might know how to enter the package-management and disable it, most do not and should not have to. A simple checkbox with a line of explanation that on older hardware and for those who do not need a desktop-search beagle can be disabled completely would suffice.
I am not sure whether strigi will replace beagle for those that install KDE4 and whether strigi is as performance-hungry as beagle is, yet if so a more general checkbox would be the better solution that disables either of the two, depending which desktop is installed.*
Der Report, verfasst zum Releastermin von openSUSE 10.2, fast im wesentlichen alles zusammen was Faul an dem Teil ist.
Es kommt zu einer kleinen Diskussion auf dem Bugtracker, aber im wesentlichen scheinen sich alle Einig zu sein, gute Idee – muss umgesetzt werden. In openSUSE 10.3 ist dieses Feature noch nicht enthalten – wahrscheinlich weil es keiner für wichtig gehalten hat es zu implementieren. Vom Programmiertechnischen Aufwand kann es ja nicht so schwierig sein, einfach einen Knopf zu machen der ein paar Pakete bei der Installation einfach nicht mitinstalliert. Schließlich kann man manuell die Abwahl tätigen.
Naja, denke ich mir, wird wohl zu 11.0 dann umgesetzt werden und tatsächlich, auf dem Bugtracker erscheint nun auch Moved to the feature tracking tool for 11.0.
Nun, das wird wohl eine andere Datenbank sein, denke ich mir und schreibe den Q&A an, wo man denn nun die Diskussion weiterverfolgen könnte. Die Antwort kam nun mir doch etwas komisch vor, schließlich dachte ich es handelt sich bei openSUSE um ein Projekt welches von der Community vorangetrieben wird, denn schließlich steckt das ja schon im Namen:
At this moment, it [the database] is still internal, however, we are working on opening it (I hope you understand that especially during the evaluation phase, it is not desirable to open all features and all communication). I'm sorry that I cannot tell when (relevant freatures from) the database will be public.
Beim besten Willen, so richtig verstehen kann ich das nicht. Sollten nicht gerade bei einem offenen Betriebssystem alle Features öffentlich diskutiert werden? Ich bin sprachlos…
Beitrag zur Diskussion in alt.linux.suse
03.04.2008 22:56 Uhr
Ich liebe Neukölln!
Auch wenn es manchmal eine Hassliebe ist…
Sitze ich gerade in der U-Bahn, als der Mensch mir gegenüber genüsslich sein Hardcore-Heftchen rausholt und kritisch, manchmal nickend sich die Bildchen anschaut, als ob es die aktuelle Tageszeitung wäre… Unbezahlbar.
Komme ich aus der U-Bahn, torkelt eine Betrunke Tussi mir entgegen, so um die mitte 20, mega Schlagseite und eingepisst hatte sie auch… Das gibts auch nicht mit Visa-Karte.
Lauf ich nachhause, kommt plötzlich unter lautem getöße ein ganzer Löschzug mit Krankenwagen und Polizei angedüst. War aber falscher Alarm… Naja, passiert hier öfter und ich glaube auch öfter als anderswo in Berlin. Letztens hats übrigens wirklich in der Karl-Marx-Str. gebrannt.
Wenn man gute Laune hat, dann hat man hier aufjedenfall gutes Kino, aber manchmal wenn man ultra-gestresst von allem und sowieso ist, dann geht mir das hier manchmal gut gegen den Strich. Naja, sollte ich es mir irgendwann mal leisten können ziehe ich hier weg, aber nur aus Sicherheitstechnischen gründen – kein Bock eines Abends mal meine Bude inklusive Plattensammlung als Aschehäufchen oder ausgeraubt vorzufinden.
Nachtrag 1: Das zweijährige Kind von dem in obiger Meldung die Rede ist, ist übrigens im Krankenhaus verstroben.
Nachtrag 2: Noch eine aktuelle Meldung aus dem Polizeiticker:
Acht Jugendliche haben am Mittwochabend einen 54 Jahre alten Mann im U-Bahnhof Neukölln in der Karl-Marx-Straße umringt und ausgeraubt. Sie stahlen das Bargeld und das Handy des Mannes. Der Überfallene meldete den Vorfall kurze Zeit später der Polizei. Er blieb unverletzt. Von den Tätern fehlte zunächst jede Spur. Zeugen für den Überfall in dem Bahnhof gab es ebenfalls noch keine, obwohl die Station auch am Abend meist belebt ist (ja, ja ich les die Online-Ausgabe der Welt)*
03.04.2008 22:37 Uhr
5 Möglichkeiten um festzustellen ob der ISP Bittorrent behindert
Do your torrent downloads seem to be taking longer than usual? Are you trying to transfer, say, a home video to a friend via Pando and the upload keeps getting stuck? Or maybe you’re having problems with BitTorrent’s new streaming service, which just doesn’t seem to work on your system? There’s a good chance your ISP is at fault, as more and more providers are putting the brakes on BitTorrent these days.
Also, das muss ich mal alles checken. Vielleicht ist man mit Alice! ja doch nicht im Wunderland. Interessant übrigens, das das MPG ein Java-Applet und eine Testserver zur Verfügung stellt, mit dem man testen kann ob der Provider schummelt.
03.04.2008 08:31 Uhr
Netzwerk-Verkabelung in Russland
Nowadays everyone needs to be connected. In Russia it’s no exception. People want to connect and providers try to link them all but the lack of communication tunnels in old Russian heavily populated houses make the task more challenging leading to the solutions like the ones on those photos.
Ich könnte mir Stundenlang diese Photserie anschauen, einfach zu Geil!!!
Aber seht selbst @ Englishrussia.com
03.04.2008 08:05 Uhr
So heizt man seinen Pool!
A new computer center in Switzerland is making novel use of the hot air thrown off by its servers and communications equipment: The heat is being funneled next door to warm the local swimming pool.
03.04.2008 07:59 Uhr
Kleinstes Schwarzes Loch entdeckt
NASA-Forscher haben das kleinste bislang bekannte Schwarze Loch aufgespürt: Die Schwerkraftfalle hat nur die etwa 3,8-fache Masse unserer Sonne und einen Durchmesser von rund 24 Kilometern
03.04.2008 07:12 Uhr
analog-clock.el
Es gibt nun auch eine Analoguhr als Emacs-Skript:
http://yrk.nfshost.com/repos/analog-clock/analog-clock.el
Mh… Ich find die hässlich.
Beste Analoguhr für das Terminal ist und bleibt Clockywock:
03.04.2008 06:58 Uhr
7 Weltwunder der Ingenieurskunst
Ich liebe ja so Artikel mit vielen Bildern und so:
Would you believe that the tallest bridge in France reaches higher than the Eiffel tower, or that a single dam in China can hold back 1.4 trillion cubic feet or water? Each of the projects depicted here has set at least one world record for its height, scale, daring or ingenuity. From Venice to Boston, Egypt to England, here are seven amazing engineering wonders of the modern world.
02.04.2008 22:30 Uhr
Discount - immer noch Buggy
Heute Vormittag erst darüber berichtet, das es eine neue Version von Discount gibt, dem Markdown-Parser in C, so hab ich nach bisschen Testen gerade den nächsten Bug gefunden. String-Parsing in C ist Hölle! Es geht immer noch um eingebetteten HTML Code innerhalb von reinem Markdown:
Folgendes:
<img src="./sad.gif" alt=":(">
produziert fälschlicherweise (aber nur wenn Smartypants angeschaltet ist, lässt sich beim kompilieren aber disablen und wenns mitkompiliert wurde mit durch starten mit dem Flag -F 0x4):
<p><img src="./sad.gif" alt=":(“></p>
Still some work to do! Innerhalb des HTML-Blocks sollte Smartypants eigentlich
nicht “ nach \$ldquo; und \$rdquo; umwandeln, was bei normalem Text durchaus ein
typographisch besseres Schriftbild liefert. Normalerweise klappt das in der
neuen Version auch, aber sobald man innerhalb des alt-Attributs eine Klammer
hat, kommt der durcheinander 
02.04.2008 21:41 Uhr
openSUSE Packaging Day II
Ach… Und ich würde so gerne mitmachen, denn im openSUSE Buildservice kann man Binärpakete für zig Distributionen gleichzeitig erstellen. Die Hardware auf denen die Pakete gebaut werden wird übrigens freundlicherweise von AMD zur Verfügung gestellt. Ach, wie gerne wäre ich dabei:
Friday, April 4th, 2008 through Saturday, April 5th, 2008 in any timezone that you can imagine. That means from the morning in Europe on Friday, through the late afternoon on Saturday in the Americas.
We will help new packagers to create packages for software that isn’t currently available for openSUSE. We invite people to roll up their sleeves and get involved. If you have this fancy application or tool that isn’t packaged yet, and you're not afraid to learn how to do it yourself, then this is for you.
Das Problem ist allerdings, das ich gerade in der heißen Phase meiner Prüfungsvorbereitung bin.
Naja, das wird schon nicht der letzte Packaging-Day sein:
02.04.2008 11:04 Uhr
Discount (Markdown in C) - Neue Version
Gerade erreichte mich eine Email:
The new version is out! (and it's got the fix for the <html tag>
defect in it -- thanks again for pointing it out to me.
-david parsons
Dann kann ich ja heute abend auch wieder die Smartypants-Erweiterung mitkompilieren, die verursachte nämlich einen Fehler sobald man von Markdown-Syntax auf HTML-Syntax geswitched ist, was aber in der laut Markdown Spezifikation nicht so sein sollte.
01.04.2008 22:14 Uhr
So muss es an der Tafel aussehen...
Dann klappts auch mit Mathe:
Quelle: Flickr! User Shonk (CC-Lizenz)
Och Mensch… Wo ich jetzt auf halbem Weg zu meiner (Nach-)Prüfung schon einen beachtlichen Stapel an Papier durchforsten muss um mir die eine oder andere mathematische Raffiniertheit nocheinmal zu vergegenwärtigen, da wünschte ich mir doch eine Tafel in meinem Zimmerchen. Auch in den Gruppenarbeitsräumen der Bibliothek wäre sowas nett.
Aber im ernst, eine Tafel daheim – das ist bisschen zu geekig oder? Ich wüsste auch garnicht wo ich die Aufhängen sollte, kein Platz.
Es gibt aber zwei wesentliche Vorteile beim arbeiten an der Tafel gegenüber dem Papier:
- Man kann einen Fehler durch wischen korrigieren…
- Man hat ultra viel Platz und kann durch einen Schritt zurück sich nocheinmal eine lange Rechnung überblicken.
01.04.2008 21:53 Uhr
Blöde Aprilscherze
Angeblich gibts eine neue Folge von LOST, die bei FOX geleaked ist bereits im Internet. gähn
Schweinkram.com ist jetzt Beinkram.com und berichtet nur noch über Fussball. schnarch
Auf Tagesschau.de steht was von einer Verfassungsklage wegen der Sommerzeit. zzzzzzzzzzZZZZZZ
Google hat ein paar nette Scherze am Start.
Mal schauen, was gibts bei Heise.de: Die Administration Publique des Réseaux IP in Luxemburg hat einfach das Prinzip der Vanity-Telefonnummern auf IPv6-Adressen übertragen.
Langweilig… Gottseidank isses ja bald vorbei!
01.04.2008 09:14 Uhr
Doch kein BVG Streik
Eine besonders erfreuliche Nachricht für mich, da ich derzeit keinen Spind in der Bibliothek mieten konnte. Und zwei dicke Bücher jeden Tag 3 km hin und her schleppen würde eher nicht soviel Spass machen:
Nach der kurzfristigen Absage des ursprünglich für heute geplanten Streiks bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) fahren Busse und Bahnen am Morgen wieder planmäßig. Dies sagte ein Sprecher der Verkehrsleitzentrale. Ein Treffen von Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) und den Spitzen der BVG und der Gewerkschaft ver.di hatten kurz nach Ablauf der Frist um Mitternacht die seit langem gesuchte Annäherung im Tarifstreit gebracht, wie ver.di- Sprecher Andreas Splanemann mitteilte. Welt Newsticker
01.04.2008 08:39 Uhr
Irgendwie "nicht lustig"...
Man verzeihe es mir, aber als ich das gelesen hatte musste ich doch ein bisschen schmunzeln – Skriptkiddies können bekanntlich Seiten (auf denen irgendwas nicht dicht ist) mit sogenanntem “Cross Site Scripting” dazu bringen etwas anzuzeigen, was man eigentlich dort nicht erwartet. Das kann unter umständen ganz cool sein, wenn zum Beispiel auf der Seite der RIAA plötzlich Werbung für Piratebay gemacht wird, aber im folgenden Fall ist es definitiv ethisch nicht korrekt.
Aktuell haben ein paar Arschlöcher in den Webforen einer Epileptiker-Selbsthilfegruppe Stroboskop-Bilder eingeblendet und damit bei einigen Usern Anfälle ausgelöst via Fefe
Und der Grund, warum ich über sowas lachen muss liegt wahrscheinlich an dem postraumatischen Syndrom, das man mir als Kind immer verboten hat über Behinderte zu lachen, quasi ein postraumatisches System. Ich sollte mich mal in Behandlung geben lassen.
Achso, und wenn ihr hier auf einen Aprilscherz wartet. Fällt aus wegen iss nich und so. Aber beim Schockwellenreiter bin ich drauf aufmerksam gemacht wurden, dass auf der ARD Tagesschau Seite einer ist, aber der ist auch nicht lustig.