März 2008 Archives
20.03.2008 22:19 Uhr
Quizfrage
There is a sad truth to the world today. I am part of a dying breed of people known as “shell users.”
Was für eine Gattung Text könnte so anfangen?
Antwort: Eine Kontaktanzeige
Because there are fewer and fewer of us, I must help keep our lineage alive. I am looking for someone to help me do this. I need a woman (obviously) who is willing to raise a child with me in the method of Unix.
Herrlich!
20.03.2008 18:31 Uhr
Erfreuliches Ergebnis
Christian Herenz
Sie haben den c-Test – Englisch abgeschlossen.
Ihre Punktzahl beträgt: 76
Herzlichen Glückwunsch! Sie können sich für UNIcert-III-Kurse anmelden.
Das liest man doch gerne! Bei erfolgreichem Abschließen des UNIcert-III Kurses in Kombination mit Astrophysik II habe ich meine Beifachpunkte fast komplett. Jetzt muss ich nur noch was im Sommer am Career-Center finden, dann schaff ich das sogar in der Regelzeit, was bei der überarbeiteten Studienordnung keine Selbstverständlichkeit darstellt. Hätte ich dem obigen Test z.B. weniger als 65 Punkte, dann müsste ich wesentlich mehr Kurse besuchen, als nach meinem persönlichem Empfinden zeitlich neben dem Physikstudium überhaupt möglich wären.
20.03.2008 17:38 Uhr
Druckprobleme Pt. 2
Das war natürlich klar. Mit dem neuen Kabel gibt es immer noch einen I/O-Error. Irgendwie komisch… Naja, mit ein bisschen Gefühl kann man ihn zwar zum Drucken überreden – aber nach ein paar Minuten im Standby-Modus gibt es diesen I/O-Error. Keine Ahnung woran das liegt.
Ich meine immer wieder komische “Zusammenhänge” zwischen “Aktion am Computer” und “Aufleuchten des roten Lämpchens” zu sehen, kann aber auch Paranoid sein und es ist wirklich einfach nur ein normaler “Defekt” am Drucker. Auch besonders merkwüdig ist, das beim Hochfahren von Linux das rote Lämpchen angeht. Eigentlich müsste beim Hochfahren ein “Gruß” an den Drucker gesendet werden, je nach Modell wird dieser Gruß anders beantwortet, einige Tintendrucker fahren z.B. den Schlitten hin und her und soweit ich mich erinnern kann hat mein HP Laserjet 6P immer kurz grün geblinkt. Stattdessen signalisiert er hier nun also schon “Fehler”.
Am Drucker selbst ist eine “Abbruch” Taste, betättigt man diese so setzt er sich wieder zurück, vergisst alle Fehler und leert seinen Speicher. Also drücke ich einfach mal “Abbruch”. Blinken der Lämpchen signalisiert: “Ich setze mich zurück, vergesse alle Fehler und leere meinen Speicher”. Tatsächlich funktioniert er jetzt wieder, ein
lpr wichtiger_brief.ps
druckt meinen wichtigen Brief.
Es kann dann aber hin und wieder vorkommen, das ich ein Fenster öffne (bzw. irgendeine andere Aktion, die nichts mit Drucken zutun hat) und in diesem Moment gibt es wieder “Rotes Lämpchen” – also I/O Error.
Das macht mich fertig… Aber ich vermute mal eher, das “Fensteröffnen” nicht wirklich was mit meinem I/O Error zutun hat. Genauso könnte ich versuchen einen Zusammenhang zwischen: “Ich schmier mir in der Küche ein Brötchen” und “I/O Error” herstellen. Nur liegt das nicht so nahe, da ich im Falle des aufblitzenden roten Lämpchens während des Brötchenschmierens selbiges nicht wahrnehmen kann. Und genau aus diesem Grund werde ich jetzt, Schäuble-like, eine Überwachungskamera in meinem Zimmer mit Monitor in der Küche installieren…
Spass beiseite…
Ich kann nur hoffen, das es wirklich ein Defekt seitens des Druckers ist. Softwareseitig kann man irgendwelche “wirren” Bugs nie 100%ig ausschließen, aber Hey: “Ich benutze Linux”. Hardwareseitig ist nun auch klar: “Das Kabel ist es definitv NICHT”.
Bleibt nur noch: “Irgendwass mit dem Parallelport auf dem Mainboard” oder “Irgendwas mit dem Drucker”. Ich kann eigentlich nur hoffen, das letzteres der Fall ist.
Achso, die lezte Stunde gabs kein “Rotes Lämpchen”.., :–)
20.03.2008 13:53 Uhr
Druckprobleme
Von Gestern auf Heute hat mein guter HP Laserjet
6P aufgehört
zudrucken. Stattdessen leuchtet nur ein komisches Muster an der
Stelle, wo es immer sonst schön grün geleuchtet hat. Da ich kein
Handbuch hatte, konnte ich damit nichts anfangen. Nach ein bisschen
googlen habe ich heute diese Seite im Netz gefunden. Laut dieser
Anleitung bedeuteten die Leuchten, das irgendwas mit meinem
Druckerkabel nicht stimmt. Komisch…
Jedenfalls hab ich Testweise das Kabel rausgezogen und wieder reingesteckt (bei
ausgeschaltetem Rechner und Drucker natürlich) – mit dem Ergebniss das
jetzt garnichts mehr geht. Jetzt leuchtet zwar schön die grüne Lampe,
aber mehr macht er nicht mehr. Ich kanns mir zwar nicht erklären, aber
irgendwie sieht es so aus, als ob tatsächlich ein Problem mit dem
Kabel vorliegen würde 
Murphys Gesetz gilt natürlich mal wieder, denn ausgerechnet heute muss ich eine größere Menge drucken. Hoffentlich geht das Kabel, welches ich gleich beim Conrad kaufen werde!
Update folgt…
Links: Anleitung zum HP Laserjet 6P
20.03.2008 01:03 Uhr
Markdown
Was ist eigentlich Markdown?
Markdown ist ein Markup-Sprache… :–) Sowas wie BBCode, nur viel besser, da einfacher! Für Interessierte sei als erste Anlaufstelle die Wikipedia-Seite (en.) zu empfehlen. Die Grundidee von Markdown ist nun, dass man einen Text in einem Editor schreibt und dieser wird dann von einem Programm nach HTML (oder eine andere “hohe” Markupsprache) übersetzt. Der Witz dabei ist, dass die grundlegenden Gestaltungsmerkmale schon im reinen Text sichtbar sind. Eine Überschrift schreibt man Beispielsweise so:
Das ist eine Überschrift
========================
Das Ergebnis sieht dann so aus:
Das ist eine Überschrift
Man damit man sich nicht auf der =-Taste totdrückt geht auch:
Das ist eine Überschrift
=
Das ist natürlich nur dann empfehlenswert, wenn man nur an der HTML-Datei interessiert ist.
Ein Anwendungsbeispiel (neben diesem Blog) wäre eine README Datei. Für die Website eines Programmes könnte man diese README Datei mit Markdown optimieren, damit eine schicke leserliche Darstellung im Browser gewährleistet ist, aber dieselbe Datei kann auch einfach in einem Textbetrachter angezeigt werden… Naja, ihr wisst schon was ich meine :–)
Auch noch interessant, für Leute die öfter mal eine Formel in ihre HTML-Dokumente einfügen müssen: TeXDown
Das muss ich also auch mal abchecken!
20.03.2008 00:31 Uhr
Nanoblogger mit rsync
rsync ist das beste Synchronisationstool, was je erschafffen wurde. Es eignet sich zum erstellen von lokalen Backups genauso wie zum spiegeln irgendwelcher Webserver.
In Kombination mit Nanoblogger kann man es sogar als Publishing Tool verwenden. Einfach in der Datei “blog.conf” folgende Zeile editieren:
# command to run when publishing your weblog to a remote site.
# used by the option and prompt for publishing (when set).
BLOG_PUBLISH_CMD="rsync -av --delete
/home/knusper/Documents/Homepages/rz.hu-berlin.de/blog/
herenzed@amor.cms.hu-berlin.de:./public_html/blog/"
Nachdem man jetzt lokal seinen Eintrag erstellt hat, wird alles ruck-zuck auf den Webserver geschoben. Bei mir befindet sich das Blog auf meinem Rechner unter /home/knusper/Documents/Homepages/rz.hu-berlin.de/blog und via sftp loggt sich rsync im Rechenzentrum ein. Statt nun alle Dateien rüberzuschieben überprüft er nur, was sich an Dateien geändert hat, und statt nun diese Dateien komplett zu überspielen wird auch nur die Datei entsprechend auf den aktuellsten Stand gebracht. Bei den paar HTML Dateien, die Nanoblogger generiert, kann man garnicht so schnell schauen, wie das passiert.
Genial…
19.03.2008 22:11 Uhr
rsyncing
Nachdem ich mit ascopy irgendwie nicht so den Erfolg hatte, hab ich jetzt ein bisschen mit rsync rumgespielt… Das gefällt mir noch besser, ich glaube ich habe jetzt die ideale Variante gefunden mein Blog zu führen… Weiteres dann im nächsten Post!
19.03.2008 20:15 Uhr
Markdown in C
Discount ist Markdown in C
There’s not much here that differentiates it from any of the existing Markdown implementations except that it’s written in C instead of one of the vast flock of scripting languages that are fighting it out for the Perl crown.
Und das beste ist… Es funktioniert mit dem orginal Nanoblogger zusammen. Empfehlung!
19.03.2008 19:36 Uhr
python-markdown2 und Nanoblogger
Ich habe mal ein bisschen mit Markdown rumgespielt. Da ich großer Fan von Python bin, dacht ich mir probier ich doch mal Python-markdown2 aus… Problematisch allerdings, dass dieses nur Dateien parsen kann. Allerdings kann man innerhalb nanoblogger alles anpassen, so auch das markdown Plugin…
MARKDOWN="/home/physik/herenzed/scripts/markdown2.py"
MARKDOWN_OPTS="--extras code-friendly"
NB_EntryBody=$(echo "$NB_EntryBody" > /tmp/foo.txt && ${MARKDOWN}
${MARKDOWN_OPTS} /tmp/foo.txt && rm /tmp/foo.txt
Ist jetzt vielleicht nicht gerade hübsch, aber funktioniert!
19.03.2008 18:39 Uhr
AScopy

A site maintenance utility completely written in Bash.
Muss ich unbedingt mal abchecken!
19.03.2008 14:02 Uhr
Sicherheitslücke im VLC 0.8.6e
Durch speziell präparierte Untertiteldateien kann es zu einem Bufferoverflow kommen, was einem Angreifer ermöglichen kann , schadhaften Code auszuführen. Ein Update gibts noch nicht. Kritisch ist, das Untertiteldateien automatisch geöffnet werden, wenn der Dateiname mit dem des Videos übereinstimmt.
Untertiteldateien aus nicht Vertrauenswürdigen Quellen sollten daher vor dem öffnen des Videos umbenannt werden und auch dann am besten auch nicht manuell in den Player geladen werden.
19.03.2008 13:45 Uhr
iPod in Space
STS-123 gefällt mir richtig gut. Dieses Photo ist ja wohl mal der absolute Hammer!
Tip: High Res auswählen und schauen was da unten links im Fensterchen liegt… Ob Apple dafür bezahlt hat?
19.03.2008 11:52 Uhr
Lostplaces
Wir möchten auf diesen Seiten die Geschichte von Bauten, Orten und Objekten vorstellen, die der Allgemeinheit häufig recht unbekannt sind – eben “lost places”, verlorene oder vergessene Plätze. Es geht uns dabei nicht zwingend um solche Orte, an denen Weltgeschichte geschrieben wurde, sondern vielmehr um die “Geschichte vor der Haustür”.
Sehr interessante Website… Als U-Bahn Fan interessiert mich besonders der Artikel über die nie fertiggestellte U-Bahnlinie 10 in Berlin.
19.03.2008 09:58 Uhr
Haloscan Kommentare in Nanoblogger
Es dürfte für den Einen oder Anderen, der gerne mit Nanoblogger Bloggen möchte durchaus von Interesse sein, zu erfahren wie man in Nanoblogger eine Kommentarfunktion einbauen kann. Die Orginaldokumentation schweigt sich zu dem Thema ja aus, erwähnt nur einige Tools, mit denen das möglich wäre. Da ich auch Haloscan schon von anderen Blogs in denen ich mal was kommentiert habe kenne, habe ich mich dazu entschlossen dieses Tool für die Kommentarfunktion einzusetzen.
Nach der Anmeldung bei Haloscan klickt man auf Install. Im ersten Schritt wählt man “None of the Above / Manual”. Nun kriegt man 2 Codefetzen präsentiert. Diese muss man im Prinzip nur noch in die richtigen Dateien einfügen. Nanoblogger legt in eurem Blogverzeichnis ein Unterverzeichniss templates an. Der erste Schnipsel geht einfach in die Datei “main_index.htm” und zwar dort zwischen die beiden Head-Tags.
Beim zweiten Schnipsel muss man noch ein bisschen was verändern, ich erklär das am besten mal am Beispiel:
<a href="javascript:HaloScan('Name');" target="_self"><script
type="text/javascript">postCount('Name');</script></a> | <a
href="javascript:HaloScanTB('Name');" target="_self"><script
type="text/javascript">postCountTB('Name'); </script></a>
So sieht der zweite Schnipsel aus. Dieser muss nun erstmal an der richtigen Stelle in die Datei “entry.htm” eingefügt werden. Am besten natürlich unter den Eintrag. In der Datei “template.htm” ist an der passenden Stelle eine kommentierte Zeile eingefügt, welche allerdings für ein anderes Kommentartool eingerichtet ist. Sinnvollerweise sollte man diese Zeile nun mit dem obigen Schnipsel ersetzen. Jetzt muss Haloscan aber noch eine Zuordnung von Artikel zu Kommentar bekommen – dies geschieht dadurch, dass im obigen Codeschnipsel “Name” durch eine Variable ersezt wird, die für jeden Eintrag einzigartig ist. Da mir nichts besseres eingefallen ist, habe ich die Variable “$NB_EntryPermalink” gewählt. Falls jemand einen besseren Vorschlag hat, so kann er es ja nun in den Kommentaren äußern :–)
19.03.2008 09:05 Uhr
Sir Arthur C. Clarke verstorben
[Spiegel Online]
19.03.2008 08:51 Uhr
FedEx Website und Linux
FedEx: 6 Setzen!
19.03.2008 00:16 Uhr
Hoffentlich regnet es bei Gizmodo.de bald mal Hirn
Gestern das und gerade habe ich dort folgendes gelesen (der Orginalbeitrag ist gottseidank von der Seite genommen wurden, vielleicht gabs 'ne Rüge aus der Chefetage):
[...man denke sich hier ein Bild von Eiswürfelformen die wie die Steine bei Tetris geformt sind...]
Früher oder später, so warnen uns die Klimaforscher, nimmt die Hitze überhand. Wir sollten uns also rechtzeitig Mittel zum Überleben suchen. Da kommt dieser Tetris-Eiswürfel-Former gerade recht. So können wir stilvoll mit dem tetris-gekühlten Drink in der Hand vor dem Computer sitzen und die neuesten Polschmelze-Videos auf YouTube anschaun. Tolles Leben. Ausser, man wohnt an der Küste. Dann nur im Hausboot. Ach ja, das hat der tschechische Designer Martin Zampach erfunden. Er sucht noch eine Herstellerfirma. Die damit garantiert Milliarden verdient. Siehe oben. [fe]
Ach ja, [fe] steht für Fritz Effenberger. Und ich hoffe er wohnt an der Küste und hat kein Hausboot.
Deartiges Geschreibsel wäre noch verzeihlich, wenn der Autor 14 Jahre wäre und gerade seinen ersten Beitrag in einem Webforum geschrieben hätte. Aber es handelt sich hier um einen, den Bildern nach zu urteilen, erwachsenen Menschen, der als Autor in diversen Computerzeitschriften zugange war (ist?), und neben Gizmodo auch für den Inquirer und die Testticker-News schreibt.
18.03.2008 23:38 Uhr
Vintage Style Logos
Collection of vintage logos from a mid-70's edition of the book World of Logotypes.
Was für ein schönes Flickr! Set - Link
18.03.2008 23:26 Uhr
Meteoriten Krater in Australien mit Google Earth entdeckt
[Science Alert]
br>Diese Story wäre nichtmal halb so interessant, wenn Google Earth ein Programm wäre, welches für viele tausende Euro nur an irgendwelchen speziellen Eliteforschungsinstituten genutzt werden könnte.
18.03.2008 23:05 Uhr
Kirche verbietet in Deutschland Verkauf von Kondomen
Wilkommen im 21. Jahrhundert!
18.03.2008 22:53 Uhr
SSH Login ohne Passwort
[Suseblog.com
Funktioniert wirklich!
Sollte aber nur auf vertrauenswürdigen Maschienen zum Einsatz kommen, d.h. nicht auf Accounts die sich mehre Benutzer teilen (falls es sowas überhaupt gibt).
18.03.2008 20:07 Uhr
Aufstehen mit Godzilla
Quelle: NASA Archive - STS-123 Wakeup Calls
Notiz an mich: Liste kurioser Wakeupcalls bei Wikipedia updaten!
18.03.2008 15:42 Uhr
Ende des BVG-Streiks nicht in Sicht
Verlierer des Streiks sind die Bevölkerungsgruppen, die keine Chance haben aufs Auto umzusteigen. Man denke auch mal an die ganzen Kiosks auf den U-Bahn Bahnsteigen. Und alles nur, damit ein paar Leute mehr Geld in der Tasche haben? Ich finde das nicht gerecht!
18.03.2008 12:43 Uhr
Erdähnliche Planeten um Alpha Centauri B?
[Astronews.com]
Also, auf nach Alpha Centauri :-)
18.03.2008 12:37 Uhr
Zwei College-Studenten entdecken Asteroid
[Physorg.com]
18.03.2008 11:37 Uhr
SPAM SPAM SPAM
Nachdem unser Mailserver unter der SPAM-Last am 17.03.2008 zusammengebrochen ist, erfolgte an diesem Tag die Umstellung.
Es wurden ein paar Dinge geändert, genaueres kann man hier nachlesen. Bemerkbar macht sich die Änderung insbesondere in der Betreffzeile erkannten Spams, man muss also ggf. seine Filter etwas abändern.
17.03.2008 21:54 Uhr
build.last.fm
Endlich gibt es also mal eine Übersicht der ganzen tollen Sachen, die man mit Last.fm machen kann.
Mal sehen was ich hier so in das Blog einbauen kann...
build.last.fm
17.03.2008 21:42 Uhr
Boston Dynamics Big Dog
17.03.2008 21:12 Uhr
Winterschlaf
Also, Daumen drücken bitte, das ich den Kram gut gelernt bekomme...
17.03.2008 14:15 Uhr
Kommentarfunktion eingebaut
Ist eigentlich ziemlich einfach, das einzubauen. Wäre noch einfacher, wenn es eine ordentliche Dokumentation dazu gäbe. Gibts aber nicht... Und ich hab auch kein Bock das zu erklären!
16.03.2008 15:33 Uhr
Ich bin der Programmierer von Donkey Kong
Link
16.03.2008 13:03 Uhr
Fotos vom Campus Adlershof
Link zur Gallerie
16.03.2008 12:55 Uhr
Kommentarfunktion noch nicht eingebaut
Ich bin ja eigentlich nich so der Serienfan, aber das ist wirklich mal eine gute Krimiserie, weshalb nicht verwunderlich ist, dass sie in Deutschland schlechte Quoten erziehlt hat, denn Qualität hat hierzulande ja keine Chance.
Nun gut, heute werde ich wahrscheinlich auch nicht so wirklich aktiv sein, sollte also dringendes Kommentarbedürfnis vorhanden sein, so muss dieses eben per Mail befriedigt werden.
15.03.2008 14:04 Uhr
Kommentarfunktion und Feedburner Feed
Den Feedburnerfeed werde ich aber nicht mehr weiter bewerben, hatte ich diesen doch damals nur aufgrund der Tatsache, dass bei myblog.de kein Atom Feed ausgeliefert werden konnte eingebaut. Gottseidank liefert nanoblogger aber einen Atom Feed aus. Sollte es keine starken Proteste geben wird der RSS 2 Feed die nächsten Tage auch verschwinden, schließlich sollten alle Reader mitlerweile auch Atom sprechen können.
Wer jetzt noch ein bisschen interessante Lektüre möchte, dem empfehle ich meine Linux-Software Empfehlungen mit Bezug zur Physik, die etwas verspätet auf meiner Homepage am Institut für Physik online gestellt wurden.
15.03.2008 01:21 Uhr
Kegeln
Jedenfalls war ich heute mal Kegeln mit paar Freunden. Ich war mal wieder der schlechteste, nicht in einer Runde konnte ich wenigstens mal den vorletzten Platz belegen. Trotzdem hat ich ein bisschen Spass.
14.03.2008 16:40 Uhr
Nanoblogging
Ich blogge jetzt, indem ich eine SSH Session zum Rechenzentrum an unserer Universität aufrufe, auf der Shell ein Kommando eingebe, welches einen Editor startet, indem ich ganz in Ruhe meinen Blogeintrag schreiben kann. Wenn ich den Editor beende (natürlich mit Abspeichern des geschrieben) wird der Blogeintrag hier auf die Seite gestellt.
Klingt einfach, oder?
Leider ist das alles nicht so einfach, auch im Jahr 2008 nicht. Fangen wir an beim Editor: Eigentlich sollte auf jedem GNU-Linux System doch ein vernünftiger Editor installiert sein. Aber ausser vi und nano gibt es hier nichts vernünftiges. Nun gut, zwar bin ich in den letzten 2 Jahren irgendwie zur Emacs Religion konvertiert, aber davor hatte ich unter Linux (und auch noch auf der Sun an unserer Schule) meine Texte immer liebend gerne mit nano editiert.
Also, einfach das Konfigurationsfile meiner Bloggingsoftware so ein bisschen umgeschrieben, und Zack hat ich Nano als Texteditor eingerichtet. Es stellte sich aber schnell raus, das (warum auch immer) irgendwie große deutsche Umlaute nicht so richtig im Nano angezeigt werden. Warum auch immer... Eigentlich müsste er das können, aber egal welchen Terminalemulator ich bemühte, immer dieses hässliche Problem. Nun gut, das Problem gibt es auch wenn ich mich über SSH an das Institut für Physik einwähle und Emacs benutze, da kriege ich dem Fall nämlich gar keine Sonderzeichen präsentiert, doch liegt es daran das dort Emacs ohne Unicode-Unterstützung installiert wurde.
Nun gut, kompilier ich mir eben einen Editor, dachte ich mir. Klein muss er sein und zumindest beim editieren sich in wesentlichen Punkten wie Emacs verhalten. Erst dachte ich an Zile, aber obwohl der Editor „8-Bit-Clean“ ist, ist Unicode noch immer Fehlanzeige.
Aber nach Studenlangem ausprobieren der verücktesten Editoren (ich hätte nie gedacht, dass es eine derartig unüberschaubare Vielfalt an Editoren gibt, welche auf der Kommandozeile unter einem *NIX System laufen), habe ich nun den Editor gefunden, der alles an Board hat, was ich brauche: Mined
UTF-8, Emacs-Emulation... Was braucht der Mensch mehr...
Oh... Ich sollte mal essen.
(Achso, und der orginal Emacs ist mitlerweile 120 MB groß, am Rechenzentrum bekommt man als Student aber nur 500 MB quota, weshalb dessen zusätzliche „lokale“ Installtion von vornherein nicht in Frage kam.)


