There is a sad truth to the world today. I am part of a dying breed of people known as “shell users.”
Was für eine Gattung Text könnte so anfangen?
Antwort: Eine Kontaktanzeige
Because there are fewer and fewer of us, I must help keep our lineage alive. I am looking for someone to help me do this. I need a woman (obviously) who is willing to raise a child with me in the method of Unix.
Herrlich!
Das liest man doch gerne! Bei erfolgreichem Abschließen des UNIcert-III Kurses in Kombination mit Astrophysik II habe ich meine Beifachpunkte fast komplett. Jetzt muss ich nur noch was im Sommer am Career-Center finden, dann schaff ich das sogar in der Regelzeit, was bei der überarbeiteten Studienordnung keine Selbstverständlichkeit darstellt. Hätte ich dem obigen Test z.B. weniger als 65 Punkte, dann müsste ich wesentlich mehr Kurse besuchen, als nach meinem persönlichem Empfinden zeitlich neben dem Physikstudium überhaupt möglich wären.
Das war natürlich klar. Mit dem neuen Kabel gibt es immer noch einen I/O-Error. Irgendwie komisch… Naja, mit ein bisschen Gefühl kann man ihn zwar zum Drucken überreden – aber nach ein paar Minuten im Standby-Modus gibt es diesen I/O-Error. Keine Ahnung woran das liegt.
Ich meine immer wieder komische “Zusammenhänge” zwischen “Aktion am Computer” und “Aufleuchten des roten Lämpchens” zu sehen, kann aber auch Paranoid sein und es ist wirklich einfach nur ein normaler “Defekt” am Drucker. Auch besonders merkwüdig ist, das beim Hochfahren von Linux das rote Lämpchen angeht. Eigentlich müsste beim Hochfahren ein “Gruß” an den Drucker gesendet werden, je nach Modell wird dieser Gruß anders beantwortet, einige Tintendrucker fahren z.B. den Schlitten hin und her und soweit ich mich erinnern kann hat mein HP Laserjet 6P immer kurz grün geblinkt. Stattdessen signalisiert er hier nun also schon “Fehler”.
Am Drucker selbst ist eine “Abbruch” Taste, betättigt man diese so setzt er sich wieder zurück, vergisst alle Fehler und leert seinen Speicher. Also drücke ich einfach mal “Abbruch”. Blinken der Lämpchen signalisiert: “Ich setze mich zurück, vergesse alle Fehler und leere meinen Speicher”. Tatsächlich funktioniert er jetzt wieder, ein
lpr wichtiger_brief.ps
druckt meinen wichtigen Brief.
Es kann dann aber hin und wieder vorkommen, das ich ein Fenster öffne (bzw. irgendeine andere Aktion, die nichts mit Drucken zutun hat) und in diesem Moment gibt es wieder “Rotes Lämpchen” – also I/O Error.
Das macht mich fertig… Aber ich vermute mal eher, das “Fensteröffnen” nicht wirklich was mit meinem I/O Error zutun hat. Genauso könnte ich versuchen einen Zusammenhang zwischen: “Ich schmier mir in der Küche ein Brötchen” und “I/O Error” herstellen. Nur liegt das nicht so nahe, da ich im Falle des aufblitzenden roten Lämpchens während des Brötchenschmierens selbiges nicht wahrnehmen kann. Und genau aus diesem Grund werde ich jetzt, Schäuble-like, eine Überwachungskamera in meinem Zimmer mit Monitor in der Küche installieren…
Spass beiseite…
Ich kann nur hoffen, das es wirklich ein Defekt seitens des Druckers ist. Softwareseitig kann man irgendwelche “wirren” Bugs nie 100%ig ausschließen, aber Hey: “Ich benutze Linux”. Hardwareseitig ist nun auch klar: “Das Kabel ist es definitv NICHT”.
Bleibt nur noch: “Irgendwass mit dem Parallelport auf dem Mainboard” oder “Irgendwas mit dem Drucker”. Ich kann eigentlich nur hoffen, das letzteres der Fall ist.
Achso, die lezte Stunde gabs kein “Rotes Lämpchen”.., :–)
Von Gestern auf Heute hat mein guter HP Laserjet
6P aufgehört
zudrucken. Stattdessen leuchtet nur ein komisches Muster an der
Stelle, wo es immer sonst schön grün geleuchtet hat. Da ich kein
Handbuch hatte, konnte ich damit nichts anfangen. Nach ein bisschen
googlen habe ich heute diese Seite im Netz gefunden. Laut dieser
Anleitung bedeuteten die Leuchten, das irgendwas mit meinem
Druckerkabel nicht stimmt. Komisch…
Jedenfalls hab ich Testweise das Kabel rausgezogen und wieder reingesteckt (bei
ausgeschaltetem Rechner und Drucker natürlich) – mit dem Ergebniss das
jetzt garnichts mehr geht. Jetzt leuchtet zwar schön die grüne Lampe,
aber mehr macht er nicht mehr. Ich kanns mir zwar nicht erklären, aber
irgendwie sieht es so aus, als ob tatsächlich ein Problem mit dem
Kabel vorliegen würde 
Murphys Gesetz gilt natürlich mal wieder, denn ausgerechnet heute muss ich eine größere Menge drucken. Hoffentlich geht das Kabel, welches ich gleich beim Conrad kaufen werde!
Update folgt…
Links: Anleitung zum HP Laserjet 6P
Markdown ist ein Markup-Sprache… :–) Sowas wie BBCode, nur viel besser, da einfacher! Für Interessierte sei als erste Anlaufstelle die Wikipedia-Seite (en.) zu empfehlen. Die Grundidee von Markdown ist nun, dass man einen Text in einem Editor schreibt und dieser wird dann von einem Programm nach HTML (oder eine andere “hohe” Markupsprache) übersetzt. Der Witz dabei ist, dass die grundlegenden Gestaltungsmerkmale schon im reinen Text sichtbar sind. Eine Überschrift schreibt man Beispielsweise so:
Das ist eine Überschrift
========================
Das Ergebnis sieht dann so aus:
Man damit man sich nicht auf der =-Taste totdrückt geht auch:
Das ist eine Überschrift
=
Das ist natürlich nur dann empfehlenswert, wenn man nur an der HTML-Datei interessiert ist.
Ein Anwendungsbeispiel (neben diesem Blog) wäre eine README Datei. Für die Website eines Programmes könnte man diese README Datei mit Markdown optimieren, damit eine schicke leserliche Darstellung im Browser gewährleistet ist, aber dieselbe Datei kann auch einfach in einem Textbetrachter angezeigt werden… Naja, ihr wisst schon was ich meine :–)
Auch noch interessant, für Leute die öfter mal eine Formel in ihre HTML-Dokumente einfügen müssen: TeXDown
Das muss ich also auch mal abchecken!
rsync ist das beste Synchronisationstool, was je erschafffen wurde. Es eignet sich zum erstellen von lokalen Backups genauso wie zum spiegeln irgendwelcher Webserver.
In Kombination mit Nanoblogger kann man es sogar als Publishing Tool verwenden. Einfach in der Datei “blog.conf” folgende Zeile editieren:
# command to run when publishing your weblog to a remote site.
# used by the option and prompt for publishing (when set).
BLOG_PUBLISH_CMD="rsync -av --delete
/home/knusper/Documents/Homepages/rz.hu-berlin.de/blog/
herenzed@amor.cms.hu-berlin.de:./public_html/blog/"
Nachdem man jetzt lokal seinen Eintrag erstellt hat, wird alles ruck-zuck auf den Webserver geschoben. Bei mir befindet sich das Blog auf meinem Rechner unter /home/knusper/Documents/Homepages/rz.hu-berlin.de/blog und via sftp loggt sich rsync im Rechenzentrum ein. Statt nun alle Dateien rüberzuschieben überprüft er nur, was sich an Dateien geändert hat, und statt nun diese Dateien komplett zu überspielen wird auch nur die Datei entsprechend auf den aktuellsten Stand gebracht. Bei den paar HTML Dateien, die Nanoblogger generiert, kann man garnicht so schnell schauen, wie das passiert.
Genial…